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Mein erster Roboter – Erinnerungen an die re:publica

Von Redaktion | 4. Juni 2013

Mein schönstes Erlebnis auf der mein_erster_robot_foto_deak re:publia war ein Workshop, bei dem ich eine Art Roboter gebaut habe. Ich nannte ihn Hubot. Sehr viel kann Hubot nicht, aber immerhin: Er bewegt sich, leuchtet und macht sogar Geräusche. Kurzum: Ich mag ihn sehr, den kleinen Hubot, und ein bisschen stolz bin ich auch auf ihn.

Solltet ihr jemals in die Verlegenheit kommen, einen Kindergeburtstag oder eine Betriebsfeier zu organisieren, sehr geeignet, der gemeinsame kreative Schaffensprozess. Ein wundervoller Anblick, so viele Menschen so vertieft in ihre Arbeit zu sehen und vor allem so verliebt in ihre Objekte, sprich, in ihre Geschöpfe!

Ein bisschen Fingerspitzengefühl für die Produktion braucht es schon, denn die Einzelteile sind ziemlich klein. Ich habe einen kleinen vibrierenden Motor, so wie er im Handy enthalten ist, eine flache runde Batterie, ein LED, Klebeband und einen Kronkorken miteinander verbunden und sogar einen Schalter gebaut. Zudem gab es Material, um die kleinen Dinger hübscher zu machen, wie Federn, kleine Augen-Aufkleber, Filzbällchen und so. Dank des LED leuchtet das Geschöpf in der Dunkelheit. Wenn ihr mehr wissen oder den Kontakt zur Künstlerin aufnehmen wollt, hier geht‘s zur ihrer Seite http://meyleankronemann.de/klackerlaken/

Wie ihr meinem kurzen Video entnehmen könnt, ist mein Hubot nicht nur voll funktionsfähig, sondern zudem ganz kuschelig unterwegs – er wollte gar nicht weg von dem attraktiven Flaschenverschluss!

Topics: Community Kultur, Gut zu wissen, Social Media, Netzkultur & Web-Allerlei, Technik & Software-Tipps | Kein Kommentar »

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