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  • Seit 1984 setzt das FrauenComputerZentrumBerlin e.V. auf berufliche Bildung von Frauen und Mädchen.

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  • 30 Jahre FCZB Teil 1 – Bilder aus den ersten Jahren

    Von Redaktion | 22. September 2014

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    Themen: 30 Jahre FCZB, FCZB | Kein Kommentar »

    KoReTTA LaV – strategisches Online-Reputationsmanagement

    Von duscha | 22. September 2014

    koreetta-grafikMit KoReTTA LaV können Sie Ihre Online-Reputation aktiv steuern. Sibylle Würz hat die Methode gemeinsam mit Kolleginnen im FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB) entwickelt und auf der Social Media Week in Berlin vorgestellt.
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    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Berufseinstieg, Organisations- und Personalentwicklung, Social Media | Kein Kommentar »

    Beruflich einsteigen mit Social Media-Kompetenzen

    Von Redaktion | 19. September 2014

    Coaches, Beratende und Lehrende, die in der beruflichen Bildung tätig sind, haben eine Menge drauf, doch Facebook, Twitter und Co. sind für sie häufig Neuland. Kein Wunder, dass sie jungen Erwachsenen bisher kaum zeigen konnten, wie sie soziale Medien optimal für den Berufseinstieg nutzen. Sibylle Würz, pädagogische Mitarbeiterin im FCZB hat  gemeinsam mit Kolleginnen im Projekt „Perspektive 2.0“ ein didaktisches Konzept entwickelt und umgesetzt, mit dem nicht nur Bildungsberater_innen das Web 2.0 erobern.

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    Themen: 30 Jahre FCZB, Arbeitswelt & Weiterbildung, Berufseinstieg, Social Media | Kein Kommentar »

    Der Ton macht die Musik

    Von Redaktion | 29. August 2014

    Brigitte Hagedorn beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Produktion von gesprochenem Wort, Geräuschen, O-Tönen und Musik zu einem sinnlichen und informativen Klangbild. Seit 2011 begleitet sie den FCZB-Kurs Content- und Social-Media-Managerin als Podcasterin. Weiterlesen »

    Themen: 30 Jahre FCZB | Kein Kommentar »

    Berufsalltag online: Arbeiten im Netz

    Von Katrin Schwahlen | 5. August 2014

    Sie ist freie Journalistin, Mitarbeiterin für PR und Öffentlichkeitsarbeit, bloggt für ein Medienprojekt und betreibt ehrenamtlich ein Wissenschaftsladen. Vier Projekte, vier Teams, vier unterschiedliche Anforderungen an Kommunikation und gemeinsames Arbeiten. FCZB-Autorin Katrin Schwahlen beschreibt, wie sie das unter einen digitalen Hut bekommt. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Kreativwirtschaft | 1 Kommentar »

    Stellenausschreibungen

    Von Redaktion | 4. August 2014

    sysad_413Das FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB) sucht zum 1. Oktober 2014 je eine_n Mitarbeiter_in für die IT-Systemadministration im
    – Bereich Infrastruktur
    – Bereich Webanwendungen.

    Beide Stellen sind Teilzeit (50%) und werden in Anlehnung an TV-L bezahlt.

    Bei entsprechender Eignung können die beiden Stellen kombiniert werden.

    Die komplette Stellenausschreibungen gibt es hier:
    IT-Systemadministration Bereich Infrastruktur

    IT-Systemadministration Bereich Webanwendungen

    Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

     

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung | Kein Kommentar »

    Kreative Zweiklassengesellschaft – Kultur- und Kreativwirtschaftsindex Berlin-Brandenburg 2013

    Von duscha | 5. Juni 2014

    Kreativ-Berufe mit Zukunft? Auf in die Games-Industrie! Das suggeriert beim Lesen zumindest der aktuelle Kultur- und Kreativwirtschaftsindex Berlin-Brandenburg 2013. Vor allem die Games-Branche sowie Software- und Multimedia-Unternehmen, Film- und Rundfunkbetriebe, Marketing- und Werbebranche  bieten Jobs in Festanstellung und finden sich laut nach eigenen Angaben eher in guter wirtschaftlicher Lage. Die große Mehrzahl der Einzelunternehmen/Selbständigen hingegen, die die Kreativwirtschaft in Berlin ausmachen, insbesondere aus den Bereichen der Bildenden und Darstellenden Kunst, Mode, Buch und Presse-Branchen  knapsen rum. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Bildung & Politik, Community Kultur, Kreativwirtschaft | Kein Kommentar »

    Europa der Frauen

    Von Katrin Schwahlen | 21. Mai 2014

    EU150x150Am 25. Mai 2014 können alle Bürgerinnen und Bürger der EU die Abgeordneten des Europäischen Parlaments direkt wählen.
    Sie wissen noch nicht genau, was und wen Sie wählen wollen?
    Wir haben im Internet gestöbert und interessante Links für Sie gefunden.

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    Themen: Bildung & Politik, Gut zu wissen | Kein Kommentar »

    INTO THE WILD – Eindrücke von der re:publica14

    Von Redaktion | 15. Mai 2014

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    Wo lebt eigentlich das Internet?

    Lässt sich das Internet irgendwo finden oder sogar fotografieren? Der Radiojournalist Moritz Metz hat sich auf die Suche nach dem Internet begeben und nimmt uns mit auf eine sehens- und hörenswerte Reise an all die Orte, zu denen ihn seine Recherchen geführt haben. Das Deutschlandradio hält weitere Podcasts zum Thema bereit und auf arte lässt sich die vollständige Reportage von Moritz Metz abrufen. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung | Kein Kommentar »

    Mein erstes Mal

    Von Katrin Schwahlen | 4. Mai 2014

    Supergeil. Aufregend. Inspirierend. Der Wahnsinn. Alle, die es schon gemacht haben, schwärmen in den höchsten Tönen. Auch ich habe all die Jahre dran gedacht. Wollte endlich das Besondere spüren. Wissen, wie es sich anfühlt, wenn die Synapsen durchknallen. Endlich mitreden können. Weiterlesen »

    Themen: Bildung & Politik | Kein Kommentar »

    30 Jahre FrauenComputerZentrumBerlin (FCZB)

    Von duscha | 2. März 2014

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    Die Anfänge

    Im Jahr 1984 initiierten Renate Wielpütz und andere Feministinnen der Berliner Frauenbewegung die damals bundesweit erste IT-Fortbildung speziell für Frauen: Die Teilzeit-Fortbildung „Keine Angst vor Computern“. Das FrauenComputerZentrumBerlin war geboren. In den vergangenen 30 Jahren hat diese Fortbildung – die heute den Namen „IT-Know-how für den Wiedereinstieg“ trägt, insgesamt mehr als 1.000 Frauen eine Rückkehr in den Beruf ermöglicht. Weiterlesen »

    Themen: 30 Jahre FCZB, Feminismus, Organisations- und Personalentwicklung, Wiedereinstieg | 1 Kommentar »

    Social Media – yes we can

    Von duscha | 28. Februar 2014

    Social Media-Macherinnen sprechen über ihre beruflichen Erfahrungen, Tätigkeitsfelder  und Job-Chancen von Social Media

    Gesprächsveranstaltung: 6. März 2014, 18:00 Uhr im FrauenComputerZentrumBerlin (FCZB)

    Das FCZB qualifiziert Frauen für Social Media Jobs, denn hier gibt es aktuell gute Arbeitsmarktchancen. Ab 12.3. 2014 beginnt die 13-wöchige berufsbegleitende Online-Fortbildung „Social Media, Online-PR und Marketing, ab 19.5.2014 die 6-monatige Vollzeit-Qualifizierung „Content- und Social Media Managerin“. Weiterlesen »

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    Heute zu Altweiber: Mer muss och jünne könne! Also her mit der Macht!

    Von duscha | 27. Februar 2014

    Als alte Weiber möchten wir euch auch in Berlin Altweiberfastnacht nicht vorenthalten. Schließlich gibt es eine kleine, aber bedeutende Minderheit in unserem Team, die das Rheinland alte Heimat nennt. Und schließlich  gehört in einigen Teilen der Republik der heutige Tag ganz den Frauen – ihrer Power, ihren Lüsten, Narreteien und „Frechheiten“. Seit 11:11 Uhr fetzen jedenfalls bei uns im Rheinland die „Möhnen“: Rathäuser werden gestürmt, Krawatten kastriert und zum Trost Bützche verteilt – gearbeitet wird wenig, getrunken viel. Klarer Fall von Revolte und Machtübernahme – alles nur zum Spaß und symbolisch natürlich. Weiterlesen »

    Themen: Community Kultur, Feminismus, Gut zu wissen | 1 Kommentar »

    Online-Reputation: Die richtige Prise „Ich“ im Netz

    Von Redaktion | 30. Januar 2014

    Haben Sie sich schon einmal selbst gegoogelt? Und wenn ja: Wie zufrieden sind Sie mit den Treffern, sprich Ihrer digitalen Identität? Noch vor einigen Wochen habe ich mich beim Ego-Googeln – der Suche meines Namens im Web – siegessicher zurückgelehnt: „Super, nichts zu finden!“, dachte ich, „Nur ein Treffer auf der Website meines ehemaligen Arbeitgebers. Kampf dem gläsernen Menschen à la George Orwell! Meine Privatsphäre gehört mir!“ Jetzt mache ich eine Fortbildung zur Content und Social Media Managerin beim FrauenComputerZentrum Berlin (FCZB) und gerate mächtig ins Grübeln: Kann dieses „Nichts im Web“ auch ein Nachteil für mich sein? Weiterlesen »

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    Von Bienchen und Blümchen – oder wie war das noch mal mit dem Kinderkriegen?

    Von Katrin Schwahlen | 3. Dezember 2013

    Kinder. Das war für mich bisher ein Produkt von Frau und Mann. Nachdem ich den Report Geburtentrends und Familiensituation Deutschland 2012 gelesen habe, bin ich mir jetzt nicht mehr sicher, ob das tatsächlich stimmt. Denn das Statistische Bundesamt, der Herausgeber, nimmt allein die Frauen unter die Lupe, wenn es ums Kinderkriegen geht. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Bildung & Politik | 1 Kommentar »

    Content und Social Media Managerin – Berufsprofil mit Zukunft

    Von Gast | 11. September 2013

    Gastbeitrag Gabi Helmchen, Berlin Woman

    © FCZB 2013

    © FCZB 2013

    Aktuell verändern Internet und Social Media unsere Kommunikation vehement. Wie weit sie Gesellschaft, Bildung, Wirtschaft und Politik prägen, zeigt die Social Media Week, die als Deutschland größte Webkonferenz Ende September die neusten Trends und Diskussionen zum Thema machen wird. Genauso nimmt der Bedarf an Social Media-ExpertInnen in Unternehmen, Institutionen und Organisationen zu. Ohne die sog. Sozialen Medien sind PR, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Werbung nicht mehr denkbar. Das hat das FrauenComputerZentrum Berlin (FCZB) früh erkannt und bietet in diesem Herbst erneut aktuelle Fortbildungen zum professionellen Umgang mit webbasierten Netzwerken, Blogs und Plattformen für Neu- und Quereinsteigerinnen an. Heute stellt Berlin-Woman Content & Social Media Management vor. Weiterlesen »

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    Diversität in der Wikipedia – total egal oder unverzichtbar?

    Von Redaktion | 10. September 2013

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    Foto: Silvia Stieneker

    Seit November 2012 veranstaltet das FCZB in Kooperation mit Wikimedia Deutschland jeden Monat “Women edit” – ein offenes Netzwerktreffen für Frauen mit Interesse an Wikipedia Silvia Stieneker leitet diese Treffen und hat jetzt eine bundesweite “Women edit”-Initiative  mit  Wikimedia Deutschland gestartet.  Sie hat sich in Hongkong bei der Wikimania 2013, dem jährlichen internationalen Treffen der “Wikimaniacs”, natürlich besonders für das Diversitäts-Thema interessiert, hier ihr Bericht. Weiterlesen »

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    Online-PR und Marketing auf der Höhe der Zeit

    Von Gast | 9. September 2013

    Gastbeitrag von Gabi Helmchen, Berlin Woman

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    © FCZB 2013

    Aktuell verändern Internet und Social Media unsere Kommunikation vehement. Wie weit sie Gesellschaft, Bildung, Wirtschaft und Politik prägen, zeigt die Social Media Week, die als Deutschland größte Webkonferenz Ende September die neusten Trends und Diskussionen zum Thema machen wird. Genauso nimmt der Bedarf an Social Media-ExpertInnen in Unternehmen, Institutionen und Organisationen zu. Ohne die sog. Sozialen Medien sind PR, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Werbung nicht mehr denkbar. Das hat das FrauenComputerZentrum Berlin (FCZB) früh erkannt und bietet in diesem Herbst erneut aktuelle Fortbildungen zum professionellen Umgang mit webbasierten Netzwerken, Blogs und Plattformen an. Heute stellt Berlin-Woman Online-PR und -Marketing vor:

    Ist klassische PR out, sind die Printmedien von gestern? Nein, aber ohne ihre Online-Schwestern Facebook, Twitter und Youtube geht es nicht mehr. Hier müssen Profile erstellt, Newsletter verfasst, die Websites für die Suchmaschinen optimiert und Zugriffsstatistiken ausgewertet werden. Für alle Frauen, die sich in zeitgemäßer Online-Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit weiterbilden wollen, gibt es ab dem 18.09.2013 die berufsbegleitende Fortbildung Online-PR und -Marketing im FCZB (FrauenComputerZentrumBerlin e.V.) Unter der Leitung der Online-Marketing-Expertin Dr. Karin Windt findet die 12-wöchige Fortbildung für Selbstlernerinnen statt. Neben 2 Präsenzterminen arbeiten die Teilnehmerinnen von zu Hause aus. Das Prinzip des E-Learning ermöglicht eine freie bzw. berufsbegleitende Teilnahme bei eigener Zeiteinteilung. 6 Stunden pro Woche reichen in der Regel aus. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein funktionstüchtiger Computer mit Internetzugang. Praxisorientiert werden u.a. folgende Inhalte vermittelt: Grundlagen des Online-Marketing, Websites für Unternehmen und Organisationen, Web 2.0 & Social Media in PR & Marketing. Mit den hier erworbenen Kenntnissen im Umgang mit Facebook, Twitter und Youtube aktualisieren die Teilnehmerinnen das eigene Know-how, das sie direkt in Projekte bzw. in den beruflichen Alltag integrieren können.

    Auf zu neuen Ufern!

    FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB), Cuvrystraße 1, 10997 Berlin-Kreuzberg Online-PR und -Marketing ab 18.09.2013

    Social Media Week Berlin(Re)Balance – rethinking traditional structures“ mit über 100 Veranstaltungen,
    Unser Tip: 25.9.2013, 10:00 Uhr:  Vortrag und Diskussion, Prof. Dr. Ilona Buchem, „Gender Diversity in der Wikipedia – ein Balanceakt , anschließend Workshop „
    Women edit Wikipedia and the Web“, mit Sibylle Würz (FCZB) und Silvia Stieneker (Wikimedia).  Design Academy, abends 18:00-21:00 Uhr „Social Media Week Jobs Fair“, 25.09.2013

    Berlin Woman

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    Wie viel sozial steckt in Social Media?

    Von Gast | 22. August 2013

    Gastbeitrag von Susanne Przeslawska

    Denk ich an Social Media in der Nacht – dann knüppeln Trolle, toben Shitstorms, blubbern „Freunde“. Die digitale Identität ist anonym. Kann rücksichtslos beleidigen und beschimpfen. Ist asozial? Im realen Leben trauen sich die Wenigsten solch ein Verhalten an den Tag zu legen. Aus Unsicherheit oder Angst verurteilt oder ausgeschlossen zu werden. Das mit dem Sozialen in Social Media, zu deutsch Soziale Medien, ist mißverständlich. Mein Gefühl und Thesaurus dagegen sind klar: Sozial steht für Fürsorglichkeit, Hilfsbereitschaft, Gemeinnützigkeit. Im Deutschen.

    Sozial wird im Deutsch-Englisch-Wörterbuch mit care (zu deutsch: Fürsorge) übersetzt. Im Englischen versteht man unter dem Begriff social die Gesellschaft an sich. Wer social ist, ist gesellschaftlich, nicht jedoch fürsorglich oder gar altruistisch. Im Social Media Magazin (Heft 1, 2011) assoziiert Autor William Sen sein Verständnis zum Anglizismus: Unter sozialen Medien könnten  im Grunde mediale Angebote der Arbeitsagentur oder karitativer Organisationen verstanden werden. Um Benachteiligten zu helfen, Zugang zu Medien zu erhalten, die sonst kostenpflichtig und somit unzugänglich wären. Kostenloser Zugang zu Computern, Internet oder Software, die aus Spenden oder Fördermaßnahmen für benachteiligte soziale Schichten zur Verfügung gestellt werden, würden die Definition von »sozialen Medien« am ehesten treffen.

    Klarheit verschafft Wikipedia, Social Media in Personalunion. „Social Media (auch Soziale Medien) bezeichnen digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.“ Es geht darum, gesellschaftliche Interaktionen und Zusammenarbeit zu ermöglichen, um eine Demokratisierung von Wissen und Informationen zu unterstützen. Es geht darum, nicht nur zu konsumieren, sondern auch zu produzieren und partizipieren.

    Software und Möglichkeiten stellen Social Media ihren Nutzer_innen zur Verfügung. Was diese damit anfangen, bleibt ihnen selbst überlassen. Pöbeln. Informationen erhalten und weitergeben. Oder via Twitter einen Spendenaufruf realisieren, z.B. zur Unterstützung der Berliner Obdachlosenhilfe „Omnibus“. Social Media sind so sozial wie seine User_innen.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Susanne Przeslawska ist Teilnehmerin des aktuellen Durchgangs unserer Fortbildung „Content und Social Media Managerin“ .
    Gleich nach dessen Abschluss startet eine neue Runde des Power Online- und Social Media Trainings (ab 30.9.2013),  die wieder einem Schwung von wissbegierigen Frauen ermöglicht, sich mit aktuellem Web- und Social Media Know-how neue berufliche Perspektiven zu erschließen.

     

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    21 Wochen IT-Know-how – Katharina zieht Bilanz

    Von Gast | 26. Juni 2013


    Den Laptop gibt's hier auch, die Pose nicht ... ©Katharina Jacobsen

    ©Katharina Jacobsen, Development Department

     

    Gastbeitrag von Katharina Jacobsen

    Von Frauen und Computern
    Einundzwanzig Wochen –  „IT-Know-how für den Wiedereinstieg“- Eine Bilanz

    8:15 h
    U6, noch zwei Stationen bis Friedrichstraße, Berufsverkehr, Eile, Enge.
    Im Galopp die Treppen hoch – Rolltreppe dauerdefekt – und ab in die S-Bahn Richtung Ostkreuz. Gerade noch geschafft, durchgeatmet und das Script des FCZB gezückt. Outlook, Word, Excel, Web 2.0, Access, HTML, Power Point. Mein Nachbar linst diskret. Ob der das alles kann?

    Ab und zu ein Blick durchs Fenster: Barbie Dreamhouse am Alex, Kater Holzig an der Jannowitzbrücke, neues Parkhaus an der O2-Arena. Warschauer Straße raus und in die Ameisenkolonne über die Fußgängerbrücke eingereiht, zur U1 über die Oberbaumbrücke bis Schlesisches Tor, ein Stück Kreuzberg durchquert, in die ruhige Cuvrystraße eingebogen und bis zum letzten Haus am Fluss gelaufen. Bei Schnee, Eis, Regen, Nebel, Wind und manchmal auch bei Sonne.

    Fünf Tage in der Woche, fünf Monate lang bin ich auf diese Weise – einer Rohrpostnachricht gleich – durch die halbe Stadt expediert worden, um im 4. Stock des FrauenComputerZentrumsBerlin e.V. „Herrschaftswissen“ über Computernutzung zu erwerben. Manchmal bin ich dabei so tief in virtuellen Pfaden versunken, dass ich darüber die Zeit vergessen habe. Manchmal habe ich mir auch die Zähne an der Materie ausgebissen oder bin mir wie die Dompteuse einer Gruppe wilder Tiere vorgekommen.

    Diese subjektive Sicht mag erstaunen angesichts des Umstands, dass es sich bei Computerprogrammen um streng formalisierte Festlegungen und Konventionen handelt, die nach logischen Kriterien funktionieren und daher unbestechlich und überhaupt nicht wild sind. Dieses begreiflich gemacht zu haben ist der Verdienst der Trainerinnen im FCZB, ihr Ansatz bei aller Unterschiedlichkeit des jeweiligen Fachgebietes immer gleich:  Transparenz statt Panik. Uns wurde die beruhigende Sicherheit vermittelt, dass sich für jeden Fehler eine plausible und damit meist behebbare Ursache ermitteln lässt. Und die Kompetenz, die Ursachen zu erkennen. Zudem war auch keine Frage zu nichtig, als dass nicht eine Antwort darauf erteilt worden wäre, kein Problem zu gering, um es nicht der Klärung wert zu erachten. Denn im Wesentlichen ging es vor allem um die unermüdliche, sachorientierte Weitergabe und Verfügbarmachung von Wissen zur jeweils positivsten Verwendung durch jede Teilnehmerin.

    Viele „dunkle Flecken“ auf der Landkarte digitaler Anwendung der Kursteilnehmerinnen haben sich im Lauf der Monate aufgehellt. Manches konnte angesichts der kurzen begrenzten Zeit natürlich nur ankoloriert werden. Da mir die graphischen Gestaltungsmöglichkeiten sehr viel Spaß gemacht haben, könnte ich mir vorstellen, mich mit Programmen der Bildbearbeitung intensiver zu beschäftigen.

    Als besondere Bereicherung habe ich das Zusammentreffen und den Austausch mit Frauen von anderem kulturellen Hintergrund empfunden. Durch das gemeinsame Lernen trat das Verbindende in den Vordergrund. Interessant war auch, die unterschiedlichen Methoden und Herangehensweisen der anderen Kursteilnehmerinnen bei der Anvisierung ihres Ziels zu beobachten. Es half, die eigene Fixierung zu relativieren. Durch gegenseitiges Erklären wurde der Stoff zusätzlich vertieft, so manche zuvor unerkannte Unklarheit wurde auf diese Weise aufgedeckt.

    Eine mögliche Zielsetzung des Kurses war die Verbesserung meiner Chancen auf einen Job, sei es auf Grund des erworbenen Wissens, sei es auf Grund der Zunahme meines Selbstbewusstseins oder durch den Abbau der von mir selbst als Mangel empfundenen Unkenntnis im Bereich der Office-Anwendungen. Durch die „flankierenden Maßnahmen“ des Bewerbungstrainings konnten erste Eindrücke der „Realität“ des Arbeitsmarktes erworben werden, die ich für den Tag X gespeichert habe. Der im Kurs verfolgte gesamtheitliche Ansatz stellte für mich die bestmögliche Förderung dar. So wurde für den Wiedereinstieg ins Berufsleben nicht nur Wissen vermittelt, sondern die spezifische Lebensrealität der Frauen einbezogen.

    Der große Digitalscreen auf der Fußgängerbrücke Warschauer Straße wirbt für ein Konzert von „Iron Maiden“ im Juni in der O2-Arena. „IT-Know-how für den Wiedereinstieg“ – intern auch KA 59 genannt – ist dann vorbei.
    Ich werde das Haus am Fluss vermissen.

     

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    Mein erster Roboter – Erinnerungen an die re:publica

    Von Redaktion | 4. Juni 2013

    Mein schönstes Erlebnis auf der mein_erster_robot_foto_deak re:publia war ein Workshop, bei dem ich eine Art Roboter gebaut habe. Ich nannte ihn Hubot. Sehr viel kann Hubot nicht, aber immerhin: Er bewegt sich, leuchtet und macht sogar Geräusche. Kurzum: Ich mag ihn sehr, den kleinen Hubot, und ein bisschen stolz bin ich auch auf ihn.

    Solltet ihr jemals in die Verlegenheit kommen, einen Kindergeburtstag oder eine Betriebsfeier zu organisieren, sehr geeignet, der gemeinsame kreative Schaffensprozess. Ein wundervoller Anblick, so viele Menschen so vertieft in ihre Arbeit zu sehen und vor allem so verliebt in ihre Objekte, sprich, in ihre Geschöpfe!

    Ein bisschen Fingerspitzengefühl für die Produktion braucht es schon, denn die Einzelteile sind ziemlich klein. Ich habe einen kleinen vibrierenden Motor, so wie er im Handy enthalten ist, eine flache runde Batterie, ein LED, Klebeband und einen Kronkorken miteinander verbunden und sogar einen Schalter gebaut. Zudem gab es Material, um die kleinen Dinger hübscher zu machen, wie Federn, kleine Augen-Aufkleber, Filzbällchen und so. Dank des LED leuchtet das Geschöpf in der Dunkelheit. Wenn ihr mehr wissen oder den Kontakt zur Künstlerin aufnehmen wollt, hier geht‘s zur ihrer Seite http://meyleankronemann.de/klackerlaken/

    Wie ihr meinem kurzen Video entnehmen könnt, ist mein Hubot nicht nur voll funktionsfähig, sondern zudem ganz kuschelig unterwegs – er wollte gar nicht weg von dem attraktiven Flaschenverschluss!

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    „Du hast dem Kind Chips gegeben!“ Diskurs statt Diskussion

    Von Redaktion | 6. Mai 2013

    Leidige Diskussionen über offene presse_logos-republica_thumb
    Zahnpastatuben, schädliche Ernährung und falsches Erziehungsverhalten, den Abwasch oder die Einkäufe: Gunter Dueck präsentierte auf der re:publica anschaulich, in welchen Situationen Diskussionen zum Scheitern verurteilt sind. Denn meist wird ja gar nicht diskutiert, sondern aufeinander losgegangen. Langweilig ist es zudem, da er Gesprächsverlauf eh vorhersagbar ist.

    Das Beharren auf der eigenen Meinung vor dem Hintergrund der eigenen Biographie, Situation und Lebensverhältnisse statt der Anerkennung des Anderen, führt eben meist zu nichts. Für jedes beliebige Thema finden sich pro und contra Argumente, das ist vollkommen beliebig, man nehme z.B. die Schuluniform, schon gibt es ein Streitgespräch.

    Dueck wirbt dafür, den Ethnozentrismus, das Beharren auf der eigenen Meinung, die eigene Brille abzulegen und stattdessen eine „ethnokulturelle Empathie oder Kulturempathie“ zu entwickeln. Nur so könnte ein vernünftiger Diskurs entstehen. Dafür sei allerdings Metakommunikation notwendig, im Fall der Zahnpasta könnte ein erster zarter Versuch zum Beispiel in der Frage liegen: „Merkst du, dass wir diese Diskussion seit 10 Jahren so führen?“. Die Metakommunikation wird in vielen Ehen allerdings eher klein geschrieben.

    Auch bei gesellschaftlichen Debatten kommt das Gesprächsniveau meist nicht über die Zahnpasta oder Chipstüte hinaus, unzählige TV-Duelle veranschaulichen dies. Untermalt wird das Szenario dann noch mit Killerphrasen wie: „Ja, das ist doch aber nichts Neues“ oder „Das ist nicht machbar“ oder „Das ist nicht finanzierbar“.

    Der Appell an die Netzgemeinschaft mit ihren Netzstandpunkten lautet denn auch, die eigene Perspektive abzugleichen: „Die Realität ist 200 Meter weiter draußen„. Und: Öfter mal mit den Nachbarn reden!

    Hier gibt es den ganzen Beitrag online auf youtube …

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    Kurzportrait: Anstrengend allein und wundervoll erziehend

    Von Redaktion | 30. April 2013

    Übermüdung, finanzielle Schwierigkeiten Foto: Ilya Haykinson und das Gefühl, ganz auf sich allein gestellt zu sein, sind vielen Alleinerziehenden gemeinsam. Mütter, die weder auf Partner_innen noch auf gute Familienbande zurückgreifen können, müssen oft zurückstecken. Durch das Kind wird eine vollkommen neue Ausgangslage geschaffen, und der Alltag, den es vor der Geburt gegeben hat, hat so gar nichts mehr mit dem gemeinsam, den es nach der Geburt gibt. Eigene Wünsche? Bitte hinten anstellen!

    Auch Sebastia*, die bei uns eine Fortbildung macht, ist alleinerziehend. Der Kindsvater, so sagt sie, ist ihr eher „Feind als Freund“. Bevor Weiterlesen »

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    Zu Gast bei der Systemadministratorin – Girls’Day 2013

    Von Redaktion | 22. April 2013

    Bürokauffrau, Hotelfachfrau, Friseurin, Verkäuferin oder Zahnarzthelferin – kennt ihr auch ein Mädchen, das das mal werden möchte? Eins steht fest: Sie ist nicht allein! Denn von den zahlreichen Berufen, die es so gibt, wählen mehr als die Hälfte aller ausbildungswilligen Mädchen/jungen Frauen lediglich aus Weiterlesen »

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    Netz, Nerds, Nutzung

    Von Redaktion | 16. April 2013

    Wer sich für das Web presse_logos-republica_thumb interessiert, kommt an der re:publica nicht vorbei: Vom 6. bis 8. Mai gibt es auf der Konferenz rund um Netzthemen zahlreiche Vorträge und Workshops. Die re:publica wird inzwischen zum 7. Mal ausgerichtet. Während sich zu Beginn mit 700 Beteiligten eine überschaubare, noch als recht nerdig wahrgenommene Szene dort traf, werden in diesem Jahr 5.000 Gäste erwartet. Unter dem Motto in/side/out wird diskutiert, wie sich Internet und Web 2.0 weiterentwickeln, wer davon profitiert und wer wie mitmischt. Weiterlesen »

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    Kurzmeldung: TV-Tipp Frauen im Netz

    Von Redaktion | 15. März 2013

    Der Beitrag zu screenshot_frauTV_klein Frauen im Netz, der unter anderem bei „Women edit – Wikipedia and the Web. Ein offenes Netzwerktreffen“ gedreht wurde, wurde gestern gesendet und ist nun auch online verfügbar.

    Hier bei frauTV könnt ihr euch den Beitrag ansehen …

    Unser nächstes Treffen findet am
    10. April, 18 Uhr statt, ihr seid herzlich eingeladen teilzunehmen. Bitte gebt mir kurz Bescheid, wenn ihr kommen wollt, hier über die Kommentarfunktion, über Facebook oder direkt über presse@fczb.de.

     

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    22 Prozent weniger – Equal Pay Day

    Von Redaktion | 7. März 2013

     

    Equal Pay Day – Tag der Lohnungerechtigkeit
    21.03.2013

    Weitersagen! Weiterlesen »

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    450 Euro-Minijobs: gut und billig?

    Von Redaktion | 28. Februar 2013

    Möchtet ihr ein kleines immer_schoen_sauber_bleibenGedankenexperiment mitmachen?Kurz innehalten, an Minijobs denken und warten, was sich vor dem geistigen Auge so auftut.

    Seht ihr eine Frau, die so aussieht, als hätte sie Ehemann, Kinder, Haus, Garten und Auto, die nebenbei ein bisschen arbeitet? Oder eine Frau, die den Putzlappen schwingt, Fenster wischt, Kaffee in der Kantine ausschenkt, im Discounter hinter der Kasse sitzt? Oder seht ihr vielleicht auch einen Mann?

    Minijobber sind unterschiedlich: Frauen, Männer, Wohlhabende, Geringverdienende, jene, die das das Familiensalär aufbessern, der Langeweile entgehen wollen, oder jene, die ganz schön hart Weiterlesen »

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    So geht das nicht weiter! Ab ins Hotel

    Von Redaktion | 12. Februar 2013

    Habt ihr vielleicht Sandstrand, willkommenanbord Alpenpanorama oder Unterwasserwelt als Desktophintergrund? Während viele am Arbeitsplatz vom Urlaub träumen, suchen die anderen erst noch den Einstieg ins Berufsleben – und der kann auch im Hotel liegen.

    Wenn ihr junge Frauen kennt, die noch nicht so richtig wissen, was sie eigentlich beruflich machen wollen, die sich für eine Ausbildung in der Hotellerie interessieren, sich aber bislang eher schwer tun, nicht an die Bewerbung trauen, von Absagen deprimiert sind, vielleicht sogar eine Ausbildung Weiterlesen »

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    5 Content-Strategien für das Social Media-Management

    Von Gast | 21. Januar 2013

    Gastbeitrag von Eva Bretschneider

    Mit guten Inhalten steht und fällt der Erfolg einer guten Social Media-Strategie. Denn wenn der Inhalt stimmt, kommen auch die Nutzer_innen. Sonst droht eine verwaiste Facebook-Seite oder gar ein Proteststurm der digitalen Gemeinde, ein so genannter Shitstorm. Die Teilnehmerinnen unserer Fortbildung zur Content & Social Media-Managerin wissen das. Sie lernen, wie sie mit fünf Strategien attraktiven Weiterlesen »

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    Eine rare Spezies – Wir kommen ins Fernsehen

    Von Redaktion | 11. Januar 2013

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    Autorinnen sind bei Wikipedia selten, bislang wird das Wissen dort vor allem von Männern  aufgeschrieben und diskutiert. Laut Wikimedia (dem Förderverein von Wikipedia)  liegt Weiterlesen »

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    Fröhliche Feiertage – Früher war mehr Lametta!

    Von Redaktion | 19. Dezember 2012


    Liebe Leser_innen,
    wir wünschen fröhliche Feiertage und
    einen guten Rutsch in die wilde 13!

     

     

    Wenn ihr noch Weiterlesen »

    Themen: Gut zu wissen | Kein Kommentar »

    Einladung: Wikipedia-Netzwerktreffen,12.12.12

    Von Redaktion | 4. Dezember 2012

    Möchtet ihr den Weihnachtsstress kurz zur Seite schieben und euch lieber inhaltlich auseinandersetzen? In Wikipedia redigieren und editieren?

    Ihr seid herzlich eingeladen:

    Women edit – Wikipedia and the Web
    Ein Offenes Netzwerktreffen
    Mittwoch, 12.12.12, 18 Uhr
    FCZB, Cuvrystr. 1, HH, 2. Etage

    Wir haben uns im November zum Weiterlesen »

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    „Achtung, Papa kommt!“- Gewalt gegen Frauen

    Von Redaktion | 22. November 2012

     

    Viele Kinder haben eigene Spiele, oder zumindest eigene Namen Weiterlesen »

    Themen: Bildung & Politik, Feminismus | Kein Kommentar »

    Einladung: Women edit – Wikipedia and the Web – Offenes Netzwerktreffen

    Von Redaktion | 10. November 2012

    Wissen ist Macht. Macht mit!“  lautet einer der Sprüche, mit denen Wikipedia für gesellschaftliche Teilhabe wirbt. Die Wissensmacht ist jedoch noch nicht gerecht verteilt: Lediglich 9% der Autorenschaft in der Wikipedia sind Frauen. Damit finden wertvolle Sichtweisen nicht ihren Weg in die Online-Enzyklopädie.

    Gemeinsam mit Wikimedia Deutschland e.V. und dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. möchten wir netzaffinen Frauen, Wikipedianerinnen und Neueinsteigerinnen die Chance zu bieten, sich offline auszutauschen und kennenzulernen. Weiterlesen »

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    Wenn die Freiberufler – Projektbeispiele WordPress

    Von Redaktion | 6. November 2012

    Wenn die Freiberufler die Cafés besetzen , ja, dann sind wir wieder in Berlin…, ja, dann sind wir wieder in Berlin“ singt Christiane Rösinger in ihrer melancholisch-lakonischen Liebeserklärung an die Stadt.

    Freiberufler_innen und Künstler_innen sind oftmals darauf angewiesen, Aufträge zu akquirieren und sich einen Namen zu machen. Das eigene Schaffen sollte unbedingt auch online dokumentiert werden, oder zumindest skizziert. Relativ unkompliziert und kostengünstig können Webauftritte z.B. mit WordPress erstellt werden. Weiterlesen »

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    Tracking – was ist das?

    Von Redaktion | 25. Oktober 2012

    Das Internet ist kostenlos, denken wir. Wir lesen online Zeitung, posten bei facebook, suchen Informationen über ein Thema, oder wir spielen. Selbstverständlich achten wir auf unsere Daten, legen sicherheitshalber ein Login an,  melden uns in Foren nicht mit dem richtigen Namen an. Wenn wir online einkaufen, ist uns klar, dass der Händler weiß, wo wir wohnen und was wir gekauft haben. Das Buch soll ja auch den Weg zu uns finden. Wer ein Login bei facebook oder google+ hat, achtet auf seine Daten, postet die Urlaubsbilder so, dass nur Menschen, an die wir sie senden, diese auch sehen. Der Rest der Welt bleibt draußen.

    Wir glauben, das seien schon alle Informationen, die über uns gesammelt werden. Kaum ein Online-Dienst aber ist kostenlos: Weiterlesen »

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    Der Faktor Tulpe – Schillernde Begegnung mit ‚Gimp‘

    Von Gast | 18. Oktober 2012

    Gastbeitrag von Katja Rumi

    Die Tulpe ist ein Liliengewächs. Die frühsten, uns heute vorliegenden, Schriftzeugnisse, in denen sie Erwähnung fand, stammen aus dem 9. Jahr-
    hundert und sind altpersischer Herkunft. Die wild wachsende Tulpe gilt und galt dort als Sinnbild der Liebe. Von den Persern übernahmen Türken die Kultivierung der Blume und schließlich fand sie, wohl seit dem 16. Jahrhundert, Verbreitung in ganz Europa. Aus den ursprünglichen Wildtulpen entstanden innerhalb von 400 Jahren mehrere Tausend Züchtungen. Weiterlesen »

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    Meine Apps, deine Apps

    Von Redaktion | 26. September 2012

    Einige von euch haben es mitbekommen, noch bis Freitag läuft die Social Media Week in Berlin mit zahlreichen kostenfreien Veranstaltungen unter dem Motto „Empowering Change through Collaboration“.

    Bei uns stehen ja in Verbindung mit den Social Media oft genug berufliche Anwendungen und Positionierung im Vordergrund, aber ich will nicht unterschlagen, dass die Produktion und Verbreitung von lustigen Clips, Weiterlesen »

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    Lasst Zahlen sprechen – Leetspeak für alle

    Von Redaktion | 13. September 2012

    Neben batman69, sunshineforever und erstesahne gibt es im Internet manches Mal auch irritierende Pseudonyme wie 545ch4. Inzwischen habe ich gelernt, dass sich hinter 545ch4 ein mehr oder weniger einfallsloser Sascha verbirgt. Verwendet wurden hier Teile der Leetspeak, in der Zahlen durch Buchstaben ersetzt werden.

    Leet ist das englische Kürzel für Elite, denn die, die Leetspeak damals eingeführt haben, fanden sich allem Anschein nach nicht nur geheim, sondern auch besonders, aber das ist ja auch schon eine Weile her. Weiterlesen »

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    Die Augen der Anderen

    Von Redaktion | 28. August 2012

    Neulich war ich auf einer dieser Feiern, wo liebe Freunde der Gratulantin eine kleine Performance angedeihen ließen. Beliebt sind kurze Theatersequenzen, selbst geschriebene Lieder – gerne auch als Rap – oder auch die gute alte Fotoshow. Solche Auftritte sind heikel, für die, die sich auf die Bühne wagen, ebenso, wie für jene,
    die damit bedacht werden. Und das nicht nur
    wegen der künstlerischen Qualität. Weiterlesen »

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    „In der Speisekammer verhungern“ – Beruflicher Einstieg schwergemacht

    Von Redaktion | 16. August 2012

    Viele gut ausgebildete Akademiker/innen, vor allem aus den geisteswissenschaftlichen Studiengängen, stehen nach dem Abschluss zunächst orientierungs- und schließlich auch arbeitslos da. Um eben jene Phase des Übergangs dreht sich das Projekt „Ida – Integration durch Austausch, Transnational Empowerment“, in dem Akademiker/innen dabei begleitet wurden, ein Praktikum im europäischen Ausland zu absolvieren. Das Modellprogramm neigt sich dem Ende zu, heute haben wir im FCZB eine Ergebnis- bzw. Transferveranstaltung ausgerichtet. Weiterlesen »

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    Auf den Bauch hören: Somatische Marker

    Von Redaktion | 9. August 2012

    Unter somatischen Markern wird ein körpereigenes Signalsystem verstanden, das dem Menschen bei der Entscheidungsfindung behilflich sein kann. Das Konzept geht auf den portugiesischen Neurowissenschaftler António Rosa Damásio  zurück, der sagt, dass alle Erfahrungen im Laufe des Lebens im emotionalen Gedächtnis gespeichert werden. Weiterlesen »

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    Hinterm Horizont geht’s weiter – Empowerment durch Weiterbildung

    Von Redaktion | 5. Juli 2012

    Die räumen jetzt das Geschirr in die Spülmaschine“ sagt Necmiye, 43, über ihre drei Kinder, die mit 14, 16 und 20 Jahren schon ziemlich erwachsen sind. Bis vor kurzem noch hatte sie ausschließlich den Haushalt für ihre Kinder gemacht: gekocht, geputzt, geräumt. Sie freut sich über die neue Beteiligung, denn schließlich „müssen die das auch können, wenn ich nicht da bin„. Weiterlesen »

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    Das summiert sich: Gleichstellungsbericht für Anfängerinnen

    Von Redaktion | 25. Juni 2012

    Letzte Woche war nicht nur Fête de la Musique, Sommeranfang, Mittsommernacht, CSD, Tag des Schlafes – jaja, letzterer ist an manch eine/-r/-m einfach so vorbeigezogen – sondern auch ein kleines Jubiläum. Der Gleichstellungsbericht der Bundesregierung wurde vor einem Jahr veröffentlicht. Anlässlich dessen gab es in der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Geburtstagsfeier mit Diskussionsrunde, auf der u.a. auch zentrale Ergebnisse des Berichtes in Erinnerung gerufen worden. Weiterlesen »

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    Sieht gut aus! Plötzlich schön, plötzlich gut – dank Fotoretusche

    Von Redaktion | 6. Juni 2012

     

    Meist werden Bildbearbeitungs- programme wie Gimp oder Photoshop dazu genutzt, um Bilder zu optimieren, da war es zu dunkel, dort zu hell, schnell mal den Schatten weggemacht oder blitzlichtrote in strahlend-blaue Augen verwandelt.
    Das Handwerkszeug Weiterlesen »

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    Geld und Glück

    Von Redaktion | 16. Mai 2012

     

    Der Kollegin Eintrittskarten vermacht, dem Nachbarskind Star Wars Karten mitgebracht (derzeit wohl die härteste Währung auf dem Pausenhof), die Motz gekauft, für Erdbebenopfer gespendet – und das Gefühl danach?

    Hat das “Glücksbarometer“ nach oben ausgeschlagen? Vermutlich schon, so zu-
    mindest laut einer Studie, die vor einigen Tagen bei TED – einem englischsprachigen Portal mit spannenden Vorträgen – veröffentlicht wurde.

    Bei der Studie Weiterlesen »

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    Was haben Torten mit Eulen zu tun?

    Von Redaktion | 14. Mai 2012

    Erstmal nichts. Ich suchte nach einem Titel für meinen Blogbeitrag über unsere Fortbildung  „Content & Social Media Managerin„, die in der nächsten Woche am 21. Mai zum zweiten Mal starten wird. Was passt da besser, als darüber zu schreiben, womit sich die Teilnehmerinnen im letzten Durchgang erfolgreich beschäftigt haben. Und damit bin ich dann doch bei Eulen und Torten.

    Torte

    Als wir diese Fortbildung entwickelt haben, war unser wichtigster Impuls, das entsprechende Wissen und Know How nicht nur theoretisch zu vermitteln, sondern sehr praktisch umzusetzen. So haben die Teilnehmerinnen beim Thema Podcasting gleich losgelegt. Mit Audacity, einer freien Software zur Audiobearbeitung, haben sie jeweils einen Podcast zu einem Thema ihrer Wahl erstellt. Weiterlesen »

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    Ich bade, also bin ich! Oder: WordPress am Wasser

    Von Redaktion | 8. Mai 2012

    Wusstet ihr, dass der Mensch ein „Ufertier“ ist? Es gibt zahlreiche Thesen dazu, wie der Mensch zum aufrechten Gang kam, eine davon ist die Uferthese. Berliner Studien zufolge haben wir uns vor ein paar Millionen Jahren aufgerichtet, um im Wasser besser nach Futter, wie Muscheln oder Schalentieren zu suchen. Die eiweißreiche Nahrung hat sich auch positiv auf die Entwicklung des Gehirns ausgewirkt und hat dem Mensch somit entscheidende Vorteile verschafft.

    Ich habe neulich Weiterlesen »

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    Journalismus, PR und Social Media – 26.04.2012

    Von Redaktion | 18. April 2012

    Ein Youtube-Video sagt mehr als 1.000 E-Mails, Facebook verdrängt den Flyer, Twitter rennt der Pressemitteilung davon und Wikipedia hat den Brockhaus schon lange ins Regal verdammt – Journalist/innen und Kommunikationsschaffende nutzen Social Media und Online-Plattformen von Tag zu Tag intensiver. Spannendes Thema? Weiterlesen »

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