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    5 Content-Strategien für das Social Media-Management

    Von Gast | 21. Januar 2013

    Gastbeitrag von Eva Bretschneider

    Mit guten Inhalten steht und fällt der Erfolg einer guten Social Media-Strategie. Denn wenn der Inhalt stimmt, kommen auch die Nutzer_innen. Sonst droht eine verwaiste Facebook-Seite oder gar ein Proteststurm der digitalen Gemeinde, ein so genannter Shitstorm. Die Teilnehmerinnen unserer Fortbildung zur Content & Social Media-Managerin wissen das. Sie lernen, wie sie mit fünf Strategien attraktiven Content für soziale Netzwerke planen und realisieren.

    1. Content Generation: Die Entwicklung von eigenem Content wie Podcasts, Illustrationen, Texte, Fotos u.v.m.
    2. Content Curation: Die Zusammenstellung und thematische Bündelung vorhandener Online-Inhalte und deren kritische Einordnung, beispielsweise die beliebten Link-Empfehlungen.
    3. Content Invites: Gastbeiträge von Expert_innen oder Interviews.
    4. Content Buy-in: Die Beauftragung von Externen mit der Erstellung von zusätzlichem Content. Das kann die Spezialistin für Infografiken oder der geniale Texter mit exklusiven Kontakten sein.
    5. Content Share: Social Media leben vom Austausch. Die Platzierung eigener Inhalte auf anderen Blogs und Seiten ist dabei genauso wichtig, wie die Aufnahme fremder Beiträge in die eigenen Social Media-Angebote. Beide Seiten profitieren von einer wachsenden Wahrnehmung und Anerkennung der eigenen Arbeit.

    Und welche Strategie ist am wichtigsten?
    Im Social Media-Management wird ein Mix angewendet. Dessen Zusammensetzung hängt von der Positionierung des Unternehmens oder der Organisation ab. Etabliere ich mich in den Social Media mit dem Thema Energiepolitik, dann kann ich vermutlich auf gute, vorhandene Inhalte zurückgreifen. Entsprechend groß ist der Anteil des kuratierten Contents und der Gastbeiträge. Besetze ich hingegen ein Nischenthema, müssen oftmals eigene Texte, Videos, Bilder, Infografiken oder Hörbeiträge her. Wie das geht, können Frauen bei uns im FCZB lernen.

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    Eva Bretschneider nahm 2012 an der Fortbildung teil, jetzt arbeitet sie als stellvertretende Pressesprecherin beim Bundesverband Solarwirtschaft.

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    Topics: Arbeitswelt & Weiterbildung, PR, Marketing & Fundraising, Social Media, Netzkultur & Web-Allerlei, Wer lernt hier eigentlich? | Kein Kommentar »

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