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    „Polierte Privatheit“ – Soziale Netzwerke beruflich nutzen

    Von Redaktion | 23. Februar 2012

    „Alles, was ich im Netzwerk mache, ist eine polierte Privatheit“ meint Silke Buttgereit zu der Frage der öffentlichen Sichtbarkeit im Netz. Ähnlich sahen das auch andere Gäste der Diskussionsrunde rund um Social Media am vergangenen Mittwoch im FCZB. Auch Anja C. Wagner kam zu dem Schluss, dass „jedes digitale Leben öffentlich ist […] und alles andere eine Illusion“ darstelle.

    Es gibt allerdings keinen Grund, sich vor dem digitalen Leben zu fürchten, schließlich wird ja auch bei der Partyplauderei nicht alles ausgepackt und selbst diejenigen, die keine Partylöwen sind, können in ihrer Lautstärke mitreden. Welches Netzwerk zu einem selbst oder zu dem eigenen Unternehmen passt, ist unterschiedlich.

    Twitter eignet sich besonders zum Informations- und Wissensgewinn und auch über Blogs lassen sich Meinungen rasch verbreiten und diskutieren. Xing, das berufliche Netzwerk, scheint hingegen derzeit auf dem absteigenden Ast zu sein: Die Professionals und internationalen Unternehmen sind weltweit auf LinkedIn versammelt und die Kreativbranche trifft sich lieber beim verspielteren Facebook-Giganten.

    Von dem inspirierenden Abend letzte Woche haben wir auch Audioaufnahmen, und einige der uns in den Ohren klingenden Aussagen würden wir gern mit der Netzwelt teilen: Nur, wer hat die Zeit, diese redaktionell aufzubereiten und dann auch noch zu schneiden? Unter anderem für solche multimedialen Aufgaben suchen wir noch eine Praktikantin. Wir bieten: Gestaltungsspielraum, Spreeblick, Kompetenzerweiterung.

    Topics: Community Kultur, PR, Marketing & Fundraising, Social Media, Netzkultur & Web-Allerlei | Kein Kommentar »

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