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  • Seit 1984 setzt das FrauenComputerZentrumBerlin e.V. auf berufliche Bildung von Frauen und Mädchen.

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  • Porta – Medienkompetenzen und Work-Life-Balance für beruflichen Wiedereinstieg

    Von Katrin Schwahlen | 28. April 2016

    Am 25. April startete das Projekt Porta – Medienkompetenzen und Work-Life-Balance für den beruflichen Wiedereinstieg. Bei diesem Blended-Learning-Kurs liegt der Schwerpunkt auf dem Online-Lernen – mit zwei Nachmittagen pro Woche vor Ort im FCZB.

     

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    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, E-Learning, FCZB, Wiedereinstieg | Kein Kommentar »

    Politik trifft Bildung: Monika Herrmann im FCZB

    Von duscha | 28. April 2016

    Wenn Politik auf Bildung trifft: Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg (re.), und Jana Borkamp, Bezirksstadträtin für Finanzen, Kultur und Weiterbildung (li.) zu Gast bei FCZB-Geschäftsführerin Renate WielpützMitte April begrüßte Renate Wielpütz, Geschäftsführerin des FCZB, Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, im FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB). Mit dabei waren Bezirksstadträtin Jana Borkamp, zuständig für Finanzen, Kultur und Weiterbildung, und Fatoş Topaç, Projektleiterin im FCZB. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Berlin, Bildung & Politik, FCZB | Kein Kommentar »

    Besuch im Bundestag

    Von Katrin Schwahlen | 7. April 2016

    Anfang April haben die Frauen des FCZB-Deutschkurses einen Besuch im Bundestag gemacht. Zur Führung durch das Reichstagsgebäude gehörte auch ein Blick in den Plenarsaal. Hier wird deutsche Politik gemacht, hier wird z.B. das Asylpaket III beschlossen. Anschließend diskutierten die geflüchteten Frauen mit der Bundestagsabgeordneten Cansel Kiziltepe (SPD) über die Situation der Asylsuchenden in Berlin.

    Auf dem Weg zum Bundestag
    Auf dem Weg zum Bundestag
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    Die Frauen stammen aus Syrien und dem Irak. Im vergangenen Jahr sind sie (mit ihren Familien) nach Deutschland geflohen. Seit 17. Dezember nehmen sie am Deutschkurs für geflüchtete Frauen teil, den das FCZB durchführt. Während die Frauen anfangs noch in den Notunterkünften in den Tempelhofer Hangars gelebt haben, wohnen sie jetzt auch in anderen Berliner Stadtteilen.

    Vier Mal pro Woche kommen die Frauen in den FCZB-Kurs, der im Familienzentrum am Mehringdamm stattfindet. In den vergangenen vier Monaten haben sie enorme Sprachfortschritte gemacht. Um den Berliner Alltag besser kennenzulernen, gibt es regelmäßige Ausflüge durch die Stadt, es wird gemeinsam gekocht oder auch Fahrrad fahren geübt.

    Damit die Mütter konzentriert lernen und sich austauschen können, werden ihre Kinder von Freiwilligen betreut. Ehrenamtlich, denn Kinderbetreuungskosten sind von offizieller Seite nicht vorgesehen.

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    Selam Opera: Die Komische Oper zu Gast im FCZB

    Von Redaktion | 30. März 2016

    Selam Opera im FCZB

    Kultur der besonderen Art erlebten Kursteilnehmerinnen, Mitarbeiterinnen und Gäste des FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB) Anfang März. Selam Opera, das interkulturelle Projekt der Komischen Oper Berlin, bescherten den Zuhörenden ausgefeilte Klangerlebnisse aus Oper und Operette und machte neugierig auf mehr. Unsere Autorin Anita Hebbinghaus ließ sich begeistern.

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    Auf zu neuen Ufern

    Von Katrin Schwahlen | 18. Dezember 2015

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    Danke für erfolgreiches Mentoring

    Von Katrin Schwahlen | 15. Dezember 2015

    Am 11. Dezember hat Dilek Kolat (Mitte), Berliner Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren zum Danke-Frühstück eingeladen. Mit dabei: Fatos Topac (1. Reihe, ganz links), FCZB-Projektleiterin für Mentoring in "Berufsziel Hotellerie, Gastronomie und Tourismus

    Am 11. Dezember hat Dilek Kolat (Mitte), Berliner Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren zum Danke-Frühstück eingeladen. Mit dabei: Fatos Topac (1. Reihe, ganz links), FCZB-Projektleiterin für Mentoring in „Berufsziel Hotellerie, Gastronomie und Tourismus“.

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    Themen: Berlin, Berufseinstieg, Mentoring | Kein Kommentar »

    MUNIA, IsA und das FCZB

    Von Katrin Schwahlen | 10. November 2015

    Bundesweites Netzwerktreffen "Integration von Straffälligen in den Arbeitsmarkt" (IsA) bei MUNIA (c) FCZB e.V. 2015

    Über unser neues Projekt MUNIA haben wir ja schon Mitte Oktober berichtet. Jetzt haben sich Vertreter_innen all derjenigen Projekte getroffen, die ebenfalls mit haftentlassenen und straffälligen Menschen arbeiten. Gastgeberin für das bundesweite Netzwerk „Integration von Straffälligen in den Arbeitsmarkt“ war das FCZB.

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    MUNIA: Erfolgreiche Kick-off-Veranstaltung

    Von Redaktion | 23. Oktober 2015

    Schon unter „normalen“ Umständen ist es nicht einfach, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Noch schwieriger ist es, wenn man straffällig war oder gerade aus dem Knast kommt. Doch dafür gibt es jetzt das FCZB-Projekt „MUNIA – Mentoring und Netzwerkarbeit zur Integration in den Arbeitsmarkt“. Am 14. Oktober fand die Auftaktveranstaltung statt. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Organisations- und Personalentwicklung | Kein Kommentar »

    Computerarbeit: von der Zweiflerin zur Nutzerin

    Von Redaktion | 21. Oktober 2015

    Hannah Meyer* hat viele Jahre in der Verlagsbranche gearbeitet. Lange Zeit war Computerarbeit nicht ihr Ding: zu unsinnlich, zu technisch, zu unsicher. Dann kam sie ins FCZB und machte dort die Weiterbildung „MS Office und Internet für den Beruf“. Nach zehn Wochen ist sie dem digitalen Medium natürlich nicht kritiklos verfallen. Doch Frau und Maschine sind sich auf nette Art und Weise näher gekommen. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, FCZB | Kein Kommentar »

    Karriere- und Profilentwicklung mit Social Media

    Von Redaktion | 21. August 2015

    Ohne Social Media geht beruflich kaum noch etwas: Berufliche Netzwerke wie Xing und LinkedIn, schneller Informationsaustausch via Facebook und Twitter können auch im Job extrem nützlich sein. Doch wie sieht es aus mit kritischer Betrachtung, Datensicherheit und Online-Reputation? Damit beschäftigt sich FCZB-Mitarbeiterin Sibylle Würz seit vielen Jahren. Hier erzählt sie, warum soziale Medien so wichtig für die Karriere- und Profilentwicklung sind, und was das neue Lernangebot des FrauenComputerZentrumBerlin e.V. zu diesem Thema beinhaltet.
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    B-Tag: Bildungsberatung für alle

    Von Redaktion | 29. Juni 2015

    Rund 70 Beraterinnen und Berater aus zahlreichen Berliner Institutionen haben sich am 25. Juni zum dritten B-Tag getroffen. Engagiert und inspirierend tauschten sie sich in vier Arbeitsgruppen zu aktuellen Themen in der Berliner Bildungsberatung aus. Elisa Marchese und Henriette Ponsong vom FCZB waren gemeinsam mit Angela Dovifat und Gisela Möller aus der fraueninfothek Steglitz-Zehlendorf als Expertinnen zum Thema  „Wiedereinstieg nach Krankheit, Pflege und Familienphase“ eingeladen.“

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    Fachtagung „Medienkomptenzen und Work-Life-Balance“ 17.6.2015

    Von duscha | 24. Juni 2015

    Unter großem öffentlichen Interesse veranstaltete das FCZB am 17.6.2015 die Fachtagung auf dem GLS Campus.
    Gekommen waren rund 50 Netzwerkpartner_innen und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der beruflichen Beratung und Qualifizierung von Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen.  Einen visuellen Eindruck der anregenden Veranstaltung erhalten Sie in der Fotogallery unten.
    Alle Fotos: John Colton

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    Nach einem Grußwort von Andrea Schatz aus der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen stand die Präsentation der Weiterbildungsinhalte und -ergebnisse im Mittelpunkt des Vormittags. Highlight dieses Veranstaltungsteils war eine Gesprächsrunde mit Absolventinnen, die begeistert und asnschaulich schilderten, wie das besondere Weiterbildungsprojekt sie auf ihrem individuellen beruflichen Weg weitergebracht hat. In einer Good Practice Broschüre (PDF-Download, 7 MB) werden das besonders flexible Lernsetting und didaktische Konzept des von der Senatsverwaltung für gesundheit und Soziales aus Berliner ESF-Mitteln geförderten Modellprojektes „Medienkomptenzen und Work-Life-Balance – Wiedereinstieg für Frauen“ dargestellt und  Teilnehmerinnen und Trainerinnen berichten von ihren Erfahrungen mit der praktischen Umsetzung.

    Am Nachmittag wurden die zentralen Ergebnisse der FCZB-Studie „Berufliche Weiterbildung für Frauen mit Behinderungen in Berlin“ (PDF-Download, 1 MB) vorgestellt und damit veröffentlicht.

    Den Abschluss der Veranstaltungen bildete eine „Perspektivrunde“, an der ehemalige Teilnehmerinnen,  Vertreterinnen des Netzwerks behinderter Frauen Berlin, der Teamleiter Reha-SB des Jobcenters Friedrichshain-Kreuzberg sowie die Geschäftsfeldmanagerin Wiedereinstieg des FCZB, Elisa Marchese, teilnahmen. Alle Beteiligten betonten, wie wichtig es sei, weiterhin adäquate Weiterbildungen für Frauern mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen anzubieten und die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteur_innen in diesem Bereich zu intensivieren.
    Gute Projektergebnisse und das große Interesse der Fachöffentlichkeit gaben uns Rückenwind für die Beantragung eines Folgeprojektes zur Qualfizierung von Frauen mit Behinderungen i.R. der  neuen ESF-Förderperiode in Berlin. Die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales bewilligte fördert ab 1.1.2016 (bis Ende 2017) aus Mitteln des Berliner ESF unser Projekt PORTA – Medienkomptenzen und Work-Life-Balance für den beruflichen Wiedereinstieg„. Ab Februar können sich Interessentinen beraten lassen. Die erste Lerngruppe starte im April 2016.

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    Erfolgreiche Content- und Social-Media-Managerinnen

    Von Katrin Schwahlen | 18. Juni 2015

    Anfang Juni haben die Teilnehmerinnen ihre Weiterbildung zur „Content- und Social-Media-Managerin“ (CSMM) erfolgreich beendet. In der Abschlusspräsentation haben sie ihre Praxisprojekte vorgestellt, die jetzt online sind. Wir sind begeistert von der Vielfalt und Kreativität und wünschen allen Absolventinnen viel Erfolg. Der nächste Durchgang startet am 14.9.2015 (späterer Einstieg nach Absprache möglich). Weiterlesen »

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    Frauen in der Social-Media-Branche

    Von Redaktion | 26. Mai 2015

    2013 ruft Caroline Criado-Perez in den sozialen Medien eine Kampagne gegen die Bank of England ins Leben. Denn das Bankhaus will auf den britischen Geldscheinen nur noch Männerporträts abbilden. Die Kampagne wird von 35.000 Menschen unterstützt, die Bank zieht ihre Pläne zurück, doch gegen die Aktivistin gibt es in denselben sozialen Medien Anfeindungen und Drohungen. Im Interview mit Teilnehmerinnen der CSMM-Weiterbildung erzählt die britische Feministin und Journalistin, warum es trotzdem wichtig ist, dass Frauen die sozialen Medien nutzen. Weiterlesen »

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    Wessen Internet? Geschlechterverhältnisse und Gender-Debatten im Netz

    Von Redaktion | 11. Mai 2015

    Zu diesem Thema hat die Friedrich Ebert Stiftung in Berlin am 22. April 2015 zu einer Tagung eingeladen. CSMM-Teilnehmerin Senta Brockmann war dabei und berichtet über ihre persönlichen Highlights.

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    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Bildung & Politik, Feminismus, Social Media | 1 Kommentar »

    Girls‘ Day 2015

    Von Katrin Schwahlen | 30. April 2015

    Anna, Tessa, Zoe und Carolin waren beim diesjährigen Girls‘ Day im FCZB zu Gast. Die vier Schülerinnen haben unserer Systemadministratorin Carma M. Lüdtke über die Schulter geschaut und selbst Hand angelegt. Sie haben Computer auseinander gebaut, Festplatten zerlegt und neue Betriebssysteme installiert. Vier Stunden waren sie voller Elan und Neugier dabei, um den Berufsalltag einer Sysadmina kennenzulernen.

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    Fotogalerie FCZB-Jubiläumsveranstaltung

    Von Redaktion | 16. Dezember 2014

    Nach der vormittäglichen Fachtagung „Perspektive 2.0“  (Bildergalerie)  ging es am 15.10.2014 am Nachmittag unserer Jubuiläumsveranstaltung und mit einem vielfältigen Programm weiter. Nach einer einführenden Begrüßung durch Renate Wielpütz präsentierte Constanze Brockmann  in Vertretung für die erkrankte Sabine Bangert, Sprecherin für Arbeitsmarkt- und Kulturpolitik Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin, deren Vortrag (PDF) zum Thema zukünftige Herausforderungen der Berliner Arbeitsmarktpolitik aus Gendersperspektive.

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    Themen: 30 Jahre FCZB, Arbeitswelt & Weiterbildung, Berufseinstieg, Bildung & Politik, Wiedereinstieg | Kein Kommentar »

    Fotogalerie: Fachtagung Perspektive 2.0

    Von Redaktion | 16. Dezember 2014

    Digitale Vernetzung, Internet und soziale Netzwerke verändern unsere Arbeitswelt beständig.  Wer sich online überzeugend darstellen kann, hat mehr Jobchancen. Jugendliche und junge Erwachsene nutzen soziale Netzwerke zwar häufig für private Belange, beruflich setzen sie diese aber selten gezielt ein – und oft nur mit wenig ausreichenden Medienkompetenzen für eine strategische Nutzung. Und auch das Bildungspersonal, Menschen, die den Berufseinstieg professionell begleiten, verfügen häufig nicht über genügend Social-Media-Know-how und Erfahrung für den Aufbau einer Online-Reputation oder eine aktuelle Online-Bewerbung.

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    Themen: 30 Jahre FCZB, Perspektive 2.0 | Kein Kommentar »

    Herzlichen Glückwunsch!

    Von Katrin Schwahlen | 10. Dezember 2014

    Am 9. Dezember 2014 haben 17 Teilnehmerinnen des FCZB ihre Weiterbildung zur Content- und Social-Managerin mit der Präsentation ihrer Arbeiten erfolgreich abgeschlossen.

    Wir wünschen Euch alles Gute und viel Erfolg!

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    Der nächste Kurs hat bereits begonnen, ein Einstieg ist nach Absprache noch möglich. Mehr Informationen findet Ihr auf unserer Website.

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    KIM-Galerie: Key Competencies for Migrant , Promote Social Inclusion and Gender Equality

    Von Redaktion | 10. Dezember 2014

    Seit Januar 2013 ist das FCZB als Partnerorganisation an dem multilateralen Grundtvig-Projekt für Kompetenzerschließung, soziale Teilhabe und Gleichstellung für Migrantinnen und Migranten beteiligt. Ziel ist es, die soziale Integration von Migrantinnen und Migranten zu fördern und den Bildungszugang zu verbessern.

    In Zusammenarbeit mit Partnern aus Italien, Spanien, Großbritannien, Schweden, Österreich und Deutschland dokumentieren wir Good-Practice-Beispiele zur Erschließung von Kompetenzen im sozial-integrativen Bereich, entwickeln Verfahren zur Integrationsplanung, identifizieren den Bildungs- und Weiterbildungsbedarf des beteiligten Bildungspersonals und haben ein entsprechendes Trainingsprogramm entwickelt und in fünf Ländern getestet.

    Im Oktober 2014 wurde das Projekt erfolgreich abgeschlossen. Mehr Informationen gibt es auf der FCZB-Website.

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    Biografische Kompetenzerfassung und -bilanzierung als Grundlage für die Berufszielfindung

    Von Redaktion | 24. November 2014

    Junge Frauen mit sozialen Benachteiligungen haben es häufig schwer, eine Berufsausbildung zu beginnen. Für diese Frauen wurde im FCZB i.R. des Projektes ARCA (Projektverbund „XENOS inklusive – Nachwuchssicherung und interkulturelle Kompetenz durch betriebliche Ausbildung”) einen Kurs entwickelt, der sie auf dem Weg in den Ausbildungsstart begleitet.

    In einem jüngst erschienenen Sammelband-Artikel beschreiben Christine Holike, Kursleiterin, und Hanna Sostak, Coach und Facilitator im Bereich Beschäftigungsförderung, ein Good Practice des methodischen Vorgehens im Bereich der biografischen Kompetenzerfassung und -bilanzierung, das sie für den Kurs konzipiert haben.

     

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    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Berufseinstieg, FCZB | Kein Kommentar »

    Brauchen wir noch ein FRAUENcomputerzentrum?

    Von Redaktion | 22. Oktober 2014

    Nadine Köhne, Teilnehmerin des diesjährigen CSMM-Kurses im FrauenComputerZentrumBerlin, beschäftigt sich mit der Frage, wie sich ein Kursangebot allein für Frauen rechtfertigen lässt. 

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    Themen: 30 Jahre FCZB, Arbeitswelt & Weiterbildung, Kreativwirtschaft, Social Media | Kein Kommentar »

    Die Anfänge des FrauenComputerZentrum Berlin

    Von Claudia Strauven | 15. Oktober 2014

    Als Journalistinnen haben Suzanne Seeland und ich (Claudia Strauven) 1983 die Hörfunk-Reihe „Der Computer ist immer dabei“ für den Sender Freies Berlin (heute RBB) konzipiert. Die Beiträge für die Sendungen wurden damals noch auf der Schreibmaschine verfasst, und die diversen Tippfehler mit Tipp-Ex übermalt. Die wenigsten besaßen einen eigenen Computer. In der Berufswelt sah das allerdings anders aus, dort hatte der massenhafte Einzug bereits begonnen. Weiterlesen »

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    30 Jahre FCZB – Galerie Teil 2

    Von Redaktion | 14. Oktober 2014

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    Starke Frau – für starke Frauen

    Von Katrin Schwahlen | 13. Oktober 2014

    Elisa Marchese, Geschäftsfeldmanagerin Wiedereinstieg (c) FCZB 2014
    Elisa Marchese arbeitet seit Juli 2014 im FCZB. Die 32-jährige Frankfurterin ist studierte Soziologin und im FrauenComputerZentrum für den Bereich „Wiedereinstieg“ verantwortlich. Im Interview erzählt die Geschäftsfeldmanagerin über das, was ihr bei der Arbeit wichtig ist: Frauen. Feminismus. Politik und Gesellschaft.

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    Themen: 30 Jahre FCZB, Arbeitswelt & Weiterbildung, Social Media, Wiedereinstieg | 1 Kommentar »

    Nicht erst loslegen, wenn alles perfekt ist: Social Media als Berufsfeld

    Von Redaktion | 9. Oktober 2014

    Jessica Rathke, Content- und Social-Media-Managerin (c) privat 2014

    Im Herbst 2013 hat Jessica Rathke eine Fortbildung zur Content- und Social-Media-Managerin (CSMM) im FrauenComputerZentrumBerlin (FCZB) erfolgreich abgeschlossen. Karin Windt hat in dem Kurs Online-PR und Onlinemarketing/SEO unterrichtet. Jetzt hat die Dozentin Jessica wiedergetroffen – und sie gefragt, wo sie ein gutes Jahr später beruflich steht.
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    Themen: 30 Jahre FCZB, Arbeitswelt & Weiterbildung, Social Media | 1 Kommentar »

    Blick zurück nach vorn – Blogserie anlässlich unseres 30-jährigen Jubiläums

    Von duscha | 24. September 2014

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    Unser 30-jähriges Bestehen nehmen wir zum Anlass, ein bißchen zurück, aber v.a. auch nach vorn zu schauen.

    In den nächsten Wochen und Monaten veröffentlichen wir auf unserem Blog wöchentlich Beiträge in Form von Texten, Interviews, Bildergalerien und Audio-Beiträgen, die eine Idee davon geben, wie wir wurden, was wir heute sind. Mit der Veröffentlichungsserie wollen wir unser aktuelles Profil transparent machen und die eine oder andere Kollegin aus dem FCZB vorstellen und zu Wort kommen lassen. Weiterlesen »

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    30 Jahre FCZB Teil 1 – Bilder aus den ersten Jahren

    Von Maria Föcker | 22. September 2014

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    KoReTTA LaV – strategisches Online-Reputationsmanagement

    Von duscha | 22. September 2014

    koreetta-grafikMit KoReTTA LaV können Sie Ihre Online-Reputation aktiv steuern. Sibylle Würz hat die Methode gemeinsam mit Kolleginnen im FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB) entwickelt und auf der Social Media Week in Berlin vorgestellt.
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    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Berufseinstieg, Organisations- und Personalentwicklung, Social Media | Kein Kommentar »

    Beruflich einsteigen mit Social Media-Kompetenzen

    Von Redaktion | 19. September 2014

    Coaches, Beratende und Lehrende, die in der beruflichen Bildung tätig sind, haben eine Menge drauf, doch Facebook, Twitter und Co. sind für sie häufig Neuland. Kein Wunder, dass sie jungen Erwachsenen bisher kaum zeigen konnten, wie sie soziale Medien optimal für den Berufseinstieg nutzen. Sibylle Würz, pädagogische Mitarbeiterin im FCZB hat  gemeinsam mit Kolleginnen im Projekt „Perspektive 2.0“ ein didaktisches Konzept entwickelt und umgesetzt, mit dem nicht nur Bildungsberater_innen das Web 2.0 erobern.

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    Der Ton macht die Musik

    Von Redaktion | 29. August 2014

    Brigitte Hagedorn beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Produktion von gesprochenem Wort, Geräuschen, O-Tönen und Musik zu einem sinnlichen und informativen Klangbild. Seit 2011 begleitet sie den FCZB-Kurs Content- und Social-Media-Managerin als Podcasterin. Weiterlesen »

    Themen: 30 Jahre FCZB | Kein Kommentar »

    Berufsalltag online: Arbeiten im Netz

    Von Katrin Schwahlen | 5. August 2014

    Sie ist freie Journalistin, Mitarbeiterin für PR und Öffentlichkeitsarbeit, bloggt für ein Medienprojekt und betreibt ehrenamtlich ein Wissenschaftsladen. Vier Projekte, vier Teams, vier unterschiedliche Anforderungen an Kommunikation und gemeinsames Arbeiten. FCZB-Autorin Katrin Schwahlen beschreibt, wie sie das unter einen digitalen Hut bekommt. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Kreativwirtschaft | 1 Kommentar »

    Stellenausschreibungen

    Von Redaktion | 4. August 2014

    sysad_413Das FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB) sucht zum 1. Oktober 2014 je eine_n Mitarbeiter_in für die IT-Systemadministration im
    – Bereich Infrastruktur
    – Bereich Webanwendungen.

    Beide Stellen sind Teilzeit (50%) und werden in Anlehnung an TV-L bezahlt.

    Bei entsprechender Eignung können die beiden Stellen kombiniert werden.

    Die komplette Stellenausschreibungen gibt es hier:
    IT-Systemadministration Bereich Infrastruktur

    IT-Systemadministration Bereich Webanwendungen

    Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

     

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung | Kein Kommentar »

    Kreative Zweiklassengesellschaft – Kultur- und Kreativwirtschaftsindex Berlin-Brandenburg 2013

    Von duscha | 5. Juni 2014

    Kreativ-Berufe mit Zukunft? Auf in die Games-Industrie! Das suggeriert beim Lesen zumindest der aktuelle Kultur- und Kreativwirtschaftsindex Berlin-Brandenburg 2013. Vor allem die Games-Branche sowie Software- und Multimedia-Unternehmen, Film- und Rundfunkbetriebe, Marketing- und Werbebranche  bieten Jobs in Festanstellung und finden sich laut nach eigenen Angaben eher in guter wirtschaftlicher Lage. Die große Mehrzahl der Einzelunternehmen/Selbständigen hingegen, die die Kreativwirtschaft in Berlin ausmachen, insbesondere aus den Bereichen der Bildenden und Darstellenden Kunst, Mode, Buch und Presse-Branchen  knapsen rum. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Bildung & Politik, Community Kultur, Kreativwirtschaft | Kein Kommentar »

    Europa der Frauen

    Von Katrin Schwahlen | 21. Mai 2014

    EU150x150Am 25. Mai 2014 können alle Bürgerinnen und Bürger der EU die Abgeordneten des Europäischen Parlaments direkt wählen.
    Sie wissen noch nicht genau, was und wen Sie wählen wollen?
    Wir haben im Internet gestöbert und interessante Links für Sie gefunden.

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    Themen: Bildung & Politik, Gut zu wissen | Kein Kommentar »

    INTO THE WILD – Eindrücke von der re:publica14

    Von Maria Föcker | 15. Mai 2014

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    Wo lebt eigentlich das Internet?

    Lässt sich das Internet irgendwo finden oder sogar fotografieren? Der Radiojournalist Moritz Metz hat sich auf die Suche nach dem Internet begeben und nimmt uns mit auf eine sehens- und hörenswerte Reise an all die Orte, zu denen ihn seine Recherchen geführt haben. Das Deutschlandradio hält weitere Podcasts zum Thema bereit und auf arte lässt sich die vollständige Reportage von Moritz Metz abrufen. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung | Kein Kommentar »

    Mein erstes Mal

    Von Katrin Schwahlen | 4. Mai 2014

    Supergeil. Aufregend. Inspirierend. Der Wahnsinn. Alle, die es schon gemacht haben, schwärmen in den höchsten Tönen. Auch ich habe all die Jahre dran gedacht. Wollte endlich das Besondere spüren. Wissen, wie es sich anfühlt, wenn die Synapsen durchknallen. Endlich mitreden können. Weiterlesen »

    Themen: Bildung & Politik | Kein Kommentar »

    30 Jahre FrauenComputerZentrumBerlin (FCZB)

    Von duscha | 2. März 2014

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    Die Anfänge

    Im Jahr 1984 initiierten Renate Wielpütz und andere Feministinnen der Berliner Frauenbewegung die damals bundesweit erste IT-Fortbildung speziell für Frauen: Die Teilzeit-Fortbildung „Keine Angst vor Computern“. Das FrauenComputerZentrumBerlin war geboren. In den vergangenen 30 Jahren hat diese Fortbildung – die heute den Namen „IT-Know-how für den Wiedereinstieg“ trägt, insgesamt mehr als 1.000 Frauen eine Rückkehr in den Beruf ermöglicht. Weiterlesen »

    Themen: 30 Jahre FCZB, Feminismus, Organisations- und Personalentwicklung, Wiedereinstieg | 1 Kommentar »

    Social Media – yes we can

    Von duscha | 28. Februar 2014

    Social Media-Macherinnen sprechen über ihre beruflichen Erfahrungen, Tätigkeitsfelder  und Job-Chancen von Social Media

    Gesprächsveranstaltung: 6. März 2014, 18:00 Uhr im FrauenComputerZentrumBerlin (FCZB)

    Das FCZB qualifiziert Frauen für Social Media Jobs, denn hier gibt es aktuell gute Arbeitsmarktchancen. Ab 12.3. 2014 beginnt die 13-wöchige berufsbegleitende Online-Fortbildung „Social Media, Online-PR und Marketing, ab 19.5.2014 die 6-monatige Vollzeit-Qualifizierung „Content- und Social Media Managerin“. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Community Kultur, PR, Marketing & Fundraising, Social Media, Netzkultur & Web-Allerlei, Wer lernt hier eigentlich? | 1 Kommentar »

    Heute zu Altweiber: Mer muss och jünne könne! Also her mit der Macht!

    Von duscha | 27. Februar 2014

    Als alte Weiber möchten wir euch auch in Berlin Altweiberfastnacht nicht vorenthalten. Schließlich gibt es eine kleine, aber bedeutende Minderheit in unserem Team, die das Rheinland alte Heimat nennt. Und schließlich  gehört in einigen Teilen der Republik der heutige Tag ganz den Frauen – ihrer Power, ihren Lüsten, Narreteien und „Frechheiten“. Seit 11:11 Uhr fetzen jedenfalls bei uns im Rheinland die „Möhnen“: Rathäuser werden gestürmt, Krawatten kastriert und zum Trost Bützche verteilt – gearbeitet wird wenig, getrunken viel. Klarer Fall von Revolte und Machtübernahme – alles nur zum Spaß und symbolisch natürlich. Weiterlesen »

    Themen: Community Kultur, Feminismus, Gut zu wissen | 1 Kommentar »

    Online-Reputation: Die richtige Prise „Ich“ im Netz

    Von Corinna Will | 30. Januar 2014

    Haben Sie sich schon einmal selbst gegoogelt? Und wenn ja: Wie zufrieden sind Sie mit den Treffern, sprich Ihrer digitalen Identität? Noch vor einigen Wochen habe ich mich beim Ego-Googeln – der Suche meines Namens im Web – siegessicher zurückgelehnt: „Super, nichts zu finden!“, dachte ich, „Nur ein Treffer auf der Website meines ehemaligen Arbeitgebers. Kampf dem gläsernen Menschen à la George Orwell! Meine Privatsphäre gehört mir!“ Jetzt mache ich eine Fortbildung zur Content und Social Media Managerin beim FrauenComputerZentrum Berlin (FCZB) und gerate mächtig ins Grübeln: Kann dieses „Nichts im Web“ auch ein Nachteil für mich sein? Weiterlesen »

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    Von Bienchen und Blümchen – oder wie war das noch mal mit dem Kinderkriegen?

    Von Katrin Schwahlen | 3. Dezember 2013

    Kinder. Das war für mich bisher ein Produkt von Frau und Mann. Nachdem ich den Report Geburtentrends und Familiensituation Deutschland 2012 gelesen habe, bin ich mir jetzt nicht mehr sicher, ob das tatsächlich stimmt. Denn das Statistische Bundesamt, der Herausgeber, nimmt allein die Frauen unter die Lupe, wenn es ums Kinderkriegen geht. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Bildung & Politik | 1 Kommentar »

    Content und Social Media Managerin – Berufsprofil mit Zukunft

    Von Gast | 11. September 2013

    Gastbeitrag Gabi Helmchen, Berlin Woman

    © FCZB 2013

    © FCZB 2013

    Aktuell verändern Internet und Social Media unsere Kommunikation vehement. Wie weit sie Gesellschaft, Bildung, Wirtschaft und Politik prägen, zeigt die Social Media Week, die als Deutschland größte Webkonferenz Ende September die neusten Trends und Diskussionen zum Thema machen wird. Genauso nimmt der Bedarf an Social Media-ExpertInnen in Unternehmen, Institutionen und Organisationen zu. Ohne die sog. Sozialen Medien sind PR, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Werbung nicht mehr denkbar. Das hat das FrauenComputerZentrum Berlin (FCZB) früh erkannt und bietet in diesem Herbst erneut aktuelle Fortbildungen zum professionellen Umgang mit webbasierten Netzwerken, Blogs und Plattformen für Neu- und Quereinsteigerinnen an. Heute stellt Berlin-Woman Content & Social Media Management vor. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Bildung & Politik, PR, Marketing & Fundraising, Social Media, Netzkultur & Web-Allerlei | Kein Kommentar »

    Diversität in der Wikipedia – total egal oder unverzichtbar?

    Von gast2 | 10. September 2013

    silvia_chrystal

    Foto: Silvia Stieneker

    Seit November 2012 veranstaltet das FCZB in Kooperation mit Wikimedia Deutschland jeden Monat “Women edit” – ein offenes Netzwerktreffen für Frauen mit Interesse an Wikipedia Silvia Stieneker leitet diese Treffen und hat jetzt eine bundesweite “Women edit”-Initiative  mit  Wikimedia Deutschland gestartet.  Sie hat sich in Hongkong bei der Wikimania 2013, dem jährlichen internationalen Treffen der “Wikimaniacs”, natürlich besonders für das Diversitäts-Thema interessiert, hier ihr Bericht. Weiterlesen »

    Themen: Arbeitswelt & Weiterbildung, Bildung & Politik, Community Kultur, Feminismus, Social Media, Netzkultur & Web-Allerlei | Kein Kommentar »

    Online-PR und Marketing auf der Höhe der Zeit

    Von Gast | 9. September 2013

    Gastbeitrag von Gabi Helmchen, Berlin Woman

    Visual OOOOh PR

    © FCZB 2013

    Aktuell verändern Internet und Social Media unsere Kommunikation vehement. Wie weit sie Gesellschaft, Bildung, Wirtschaft und Politik prägen, zeigt die Social Media Week, die als Deutschland größte Webkonferenz Ende September die neusten Trends und Diskussionen zum Thema machen wird. Genauso nimmt der Bedarf an Social Media-ExpertInnen in Unternehmen, Institutionen und Organisationen zu. Ohne die sog. Sozialen Medien sind PR, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Werbung nicht mehr denkbar. Das hat das FrauenComputerZentrum Berlin (FCZB) früh erkannt und bietet in diesem Herbst erneut aktuelle Fortbildungen zum professionellen Umgang mit webbasierten Netzwerken, Blogs und Plattformen an. Heute stellt Berlin-Woman Online-PR und -Marketing vor:

    Ist klassische PR out, sind die Printmedien von gestern? Nein, aber ohne ihre Online-Schwestern Facebook, Twitter und Youtube geht es nicht mehr. Hier müssen Profile erstellt, Newsletter verfasst, die Websites für die Suchmaschinen optimiert und Zugriffsstatistiken ausgewertet werden. Für alle Frauen, die sich in zeitgemäßer Online-Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit weiterbilden wollen, gibt es ab dem 18.09.2013 die berufsbegleitende Fortbildung Online-PR und -Marketing im FCZB (FrauenComputerZentrumBerlin e.V.) Unter der Leitung der Online-Marketing-Expertin Dr. Karin Windt findet die 12-wöchige Fortbildung für Selbstlernerinnen statt. Neben 2 Präsenzterminen arbeiten die Teilnehmerinnen von zu Hause aus. Das Prinzip des E-Learning ermöglicht eine freie bzw. berufsbegleitende Teilnahme bei eigener Zeiteinteilung. 6 Stunden pro Woche reichen in der Regel aus. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein funktionstüchtiger Computer mit Internetzugang. Praxisorientiert werden u.a. folgende Inhalte vermittelt: Grundlagen des Online-Marketing, Websites für Unternehmen und Organisationen, Web 2.0 & Social Media in PR & Marketing. Mit den hier erworbenen Kenntnissen im Umgang mit Facebook, Twitter und Youtube aktualisieren die Teilnehmerinnen das eigene Know-how, das sie direkt in Projekte bzw. in den beruflichen Alltag integrieren können.

    Auf zu neuen Ufern!

    FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB), Cuvrystraße 1, 10997 Berlin-Kreuzberg Online-PR und -Marketing ab 18.09.2013

    Social Media Week Berlin(Re)Balance – rethinking traditional structures“ mit über 100 Veranstaltungen,
    Unser Tip: 25.9.2013, 10:00 Uhr:  Vortrag und Diskussion, Prof. Dr. Ilona Buchem, „Gender Diversity in der Wikipedia – ein Balanceakt , anschließend Workshop „
    Women edit Wikipedia and the Web“, mit Sibylle Würz (FCZB) und Silvia Stieneker (Wikimedia).  Design Academy, abends 18:00-21:00 Uhr „Social Media Week Jobs Fair“, 25.09.2013

    Berlin Woman

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    Wie viel sozial steckt in Social Media?

    Von Gast | 22. August 2013

    Gastbeitrag von Susanne Przeslawska

    Denk ich an Social Media in der Nacht – dann knüppeln Trolle, toben Shitstorms, blubbern „Freunde“. Die digitale Identität ist anonym. Kann rücksichtslos beleidigen und beschimpfen. Ist asozial? Im realen Leben trauen sich die Wenigsten solch ein Verhalten an den Tag zu legen. Aus Unsicherheit oder Angst verurteilt oder ausgeschlossen zu werden. Das mit dem Sozialen in Social Media, zu deutsch Soziale Medien, ist mißverständlich. Mein Gefühl und Thesaurus dagegen sind klar: Sozial steht für Fürsorglichkeit, Hilfsbereitschaft, Gemeinnützigkeit. Im Deutschen.

    Sozial wird im Deutsch-Englisch-Wörterbuch mit care (zu deutsch: Fürsorge) übersetzt. Im Englischen versteht man unter dem Begriff social die Gesellschaft an sich. Wer social ist, ist gesellschaftlich, nicht jedoch fürsorglich oder gar altruistisch. Im Social Media Magazin (Heft 1, 2011) assoziiert Autor William Sen sein Verständnis zum Anglizismus: Unter sozialen Medien könnten  im Grunde mediale Angebote der Arbeitsagentur oder karitativer Organisationen verstanden werden. Um Benachteiligten zu helfen, Zugang zu Medien zu erhalten, die sonst kostenpflichtig und somit unzugänglich wären. Kostenloser Zugang zu Computern, Internet oder Software, die aus Spenden oder Fördermaßnahmen für benachteiligte soziale Schichten zur Verfügung gestellt werden, würden die Definition von »sozialen Medien« am ehesten treffen.

    Klarheit verschafft Wikipedia, Social Media in Personalunion. „Social Media (auch Soziale Medien) bezeichnen digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.“ Es geht darum, gesellschaftliche Interaktionen und Zusammenarbeit zu ermöglichen, um eine Demokratisierung von Wissen und Informationen zu unterstützen. Es geht darum, nicht nur zu konsumieren, sondern auch zu produzieren und partizipieren.

    Software und Möglichkeiten stellen Social Media ihren Nutzer_innen zur Verfügung. Was diese damit anfangen, bleibt ihnen selbst überlassen. Pöbeln. Informationen erhalten und weitergeben. Oder via Twitter einen Spendenaufruf realisieren, z.B. zur Unterstützung der Berliner Obdachlosenhilfe „Omnibus“. Social Media sind so sozial wie seine User_innen.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Susanne Przeslawska ist Teilnehmerin des aktuellen Durchgangs unserer Fortbildung „Content und Social Media Managerin“ .
    Gleich nach dessen Abschluss startet eine neue Runde des Power Online- und Social Media Trainings (ab 30.9.2013),  die wieder einem Schwung von wissbegierigen Frauen ermöglicht, sich mit aktuellem Web- und Social Media Know-how neue berufliche Perspektiven zu erschließen.

     

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    21 Wochen IT-Know-how – Katharina zieht Bilanz

    Von Gast | 26. Juni 2013


    Den Laptop gibt's hier auch, die Pose nicht ... ©Katharina Jacobsen

    ©Katharina Jacobsen, Development Department

     

    Gastbeitrag von Katharina Jacobsen

    Von Frauen und Computern
    Einundzwanzig Wochen –  „IT-Know-how für den Wiedereinstieg“- Eine Bilanz

    8:15 h
    U6, noch zwei Stationen bis Friedrichstraße, Berufsverkehr, Eile, Enge.
    Im Galopp die Treppen hoch – Rolltreppe dauerdefekt – und ab in die S-Bahn Richtung Ostkreuz. Gerade noch geschafft, durchgeatmet und das Script des FCZB gezückt. Outlook, Word, Excel, Web 2.0, Access, HTML, Power Point. Mein Nachbar linst diskret. Ob der das alles kann?

    Ab und zu ein Blick durchs Fenster: Barbie Dreamhouse am Alex, Kater Holzig an der Jannowitzbrücke, neues Parkhaus an der O2-Arena. Warschauer Straße raus und in die Ameisenkolonne über die Fußgängerbrücke eingereiht, zur U1 über die Oberbaumbrücke bis Schlesisches Tor, ein Stück Kreuzberg durchquert, in die ruhige Cuvrystraße eingebogen und bis zum letzten Haus am Fluss gelaufen. Bei Schnee, Eis, Regen, Nebel, Wind und manchmal auch bei Sonne.

    Fünf Tage in der Woche, fünf Monate lang bin ich auf diese Weise – einer Rohrpostnachricht gleich – durch die halbe Stadt expediert worden, um im 4. Stock des FrauenComputerZentrumsBerlin e.V. „Herrschaftswissen“ über Computernutzung zu erwerben. Manchmal bin ich dabei so tief in virtuellen Pfaden versunken, dass ich darüber die Zeit vergessen habe. Manchmal habe ich mir auch die Zähne an der Materie ausgebissen oder bin mir wie die Dompteuse einer Gruppe wilder Tiere vorgekommen.

    Diese subjektive Sicht mag erstaunen angesichts des Umstands, dass es sich bei Computerprogrammen um streng formalisierte Festlegungen und Konventionen handelt, die nach logischen Kriterien funktionieren und daher unbestechlich und überhaupt nicht wild sind. Dieses begreiflich gemacht zu haben ist der Verdienst der Trainerinnen im FCZB, ihr Ansatz bei aller Unterschiedlichkeit des jeweiligen Fachgebietes immer gleich:  Transparenz statt Panik. Uns wurde die beruhigende Sicherheit vermittelt, dass sich für jeden Fehler eine plausible und damit meist behebbare Ursache ermitteln lässt. Und die Kompetenz, die Ursachen zu erkennen. Zudem war auch keine Frage zu nichtig, als dass nicht eine Antwort darauf erteilt worden wäre, kein Problem zu gering, um es nicht der Klärung wert zu erachten. Denn im Wesentlichen ging es vor allem um die unermüdliche, sachorientierte Weitergabe und Verfügbarmachung von Wissen zur jeweils positivsten Verwendung durch jede Teilnehmerin.

    Viele „dunkle Flecken“ auf der Landkarte digitaler Anwendung der Kursteilnehmerinnen haben sich im Lauf der Monate aufgehellt. Manches konnte angesichts der kurzen begrenzten Zeit natürlich nur ankoloriert werden. Da mir die graphischen Gestaltungsmöglichkeiten sehr viel Spaß gemacht haben, könnte ich mir vorstellen, mich mit Programmen der Bildbearbeitung intensiver zu beschäftigen.

    Als besondere Bereicherung habe ich das Zusammentreffen und den Austausch mit Frauen von anderem kulturellen Hintergrund empfunden. Durch das gemeinsame Lernen trat das Verbindende in den Vordergrund. Interessant war auch, die unterschiedlichen Methoden und Herangehensweisen der anderen Kursteilnehmerinnen bei der Anvisierung ihres Ziels zu beobachten. Es half, die eigene Fixierung zu relativieren. Durch gegenseitiges Erklären wurde der Stoff zusätzlich vertieft, so manche zuvor unerkannte Unklarheit wurde auf diese Weise aufgedeckt.

    Eine mögliche Zielsetzung des Kurses war die Verbesserung meiner Chancen auf einen Job, sei es auf Grund des erworbenen Wissens, sei es auf Grund der Zunahme meines Selbstbewusstseins oder durch den Abbau der von mir selbst als Mangel empfundenen Unkenntnis im Bereich der Office-Anwendungen. Durch die „flankierenden Maßnahmen“ des Bewerbungstrainings konnten erste Eindrücke der „Realität“ des Arbeitsmarktes erworben werden, die ich für den Tag X gespeichert habe. Der im Kurs verfolgte gesamtheitliche Ansatz stellte für mich die bestmögliche Förderung dar. So wurde für den Wiedereinstieg ins Berufsleben nicht nur Wissen vermittelt, sondern die spezifische Lebensrealität der Frauen einbezogen.

    Der große Digitalscreen auf der Fußgängerbrücke Warschauer Straße wirbt für ein Konzert von „Iron Maiden“ im Juni in der O2-Arena. „IT-Know-how für den Wiedereinstieg“ – intern auch KA 59 genannt – ist dann vorbei.
    Ich werde das Haus am Fluss vermissen.

     

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    Mein erster Roboter – Erinnerungen an die re:publica

    Von Alexandra Deak | 4. Juni 2013

    Mein schönstes Erlebnis auf der mein_erster_robot_foto_deak re:publia war ein Workshop, bei dem ich eine Art Roboter gebaut habe. Ich nannte ihn Hubot. Sehr viel kann Hubot nicht, aber immerhin: Er bewegt sich, leuchtet und macht sogar Geräusche. Kurzum: Ich mag ihn sehr, den kleinen Hubot, und ein bisschen stolz bin ich auch auf ihn.

    Solltet ihr jemals in die Verlegenheit kommen, einen Kindergeburtstag oder eine Betriebsfeier zu organisieren, sehr geeignet, der gemeinsame kreative Schaffensprozess. Ein wundervoller Anblick, so viele Menschen so vertieft in ihre Arbeit zu sehen und vor allem so verliebt in ihre Objekte, sprich, in ihre Geschöpfe!

    Ein bisschen Fingerspitzengefühl für die Produktion braucht es schon, denn die Einzelteile sind ziemlich klein. Ich habe einen kleinen vibrierenden Motor, so wie er im Handy enthalten ist, eine flache runde Batterie, ein LED, Klebeband und einen Kronkorken miteinander verbunden und sogar einen Schalter gebaut. Zudem gab es Material, um die kleinen Dinger hübscher zu machen, wie Federn, kleine Augen-Aufkleber, Filzbällchen und so. Dank des LED leuchtet das Geschöpf in der Dunkelheit. Wenn ihr mehr wissen oder den Kontakt zur Künstlerin aufnehmen wollt, hier geht‘s zur ihrer Seite http://meyleankronemann.de/klackerlaken/

    Wie ihr meinem kurzen Video entnehmen könnt, ist mein Hubot nicht nur voll funktionsfähig, sondern zudem ganz kuschelig unterwegs – er wollte gar nicht weg von dem attraktiven Flaschenverschluss!

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    „Du hast dem Kind Chips gegeben!“ Diskurs statt Diskussion

    Von Alexandra Deak | 6. Mai 2013

    Leidige Diskussionen über offene presse_logos-republica_thumb
    Zahnpastatuben, schädliche Ernährung und falsches Erziehungsverhalten, den Abwasch oder die Einkäufe: Gunter Dueck präsentierte auf der re:publica anschaulich, in welchen Situationen Diskussionen zum Scheitern verurteilt sind. Denn meist wird ja gar nicht diskutiert, sondern aufeinander losgegangen. Langweilig ist es zudem, da er Gesprächsverlauf eh vorhersagbar ist.

    Das Beharren auf der eigenen Meinung vor dem Hintergrund der eigenen Biographie, Situation und Lebensverhältnisse statt der Anerkennung des Anderen, führt eben meist zu nichts. Für jedes beliebige Thema finden sich pro und contra Argumente, das ist vollkommen beliebig, man nehme z.B. die Schuluniform, schon gibt es ein Streitgespräch.

    Dueck wirbt dafür, den Ethnozentrismus, das Beharren auf der eigenen Meinung, die eigene Brille abzulegen und stattdessen eine „ethnokulturelle Empathie oder Kulturempathie“ zu entwickeln. Nur so könnte ein vernünftiger Diskurs entstehen. Dafür sei allerdings Metakommunikation notwendig, im Fall der Zahnpasta könnte ein erster zarter Versuch zum Beispiel in der Frage liegen: „Merkst du, dass wir diese Diskussion seit 10 Jahren so führen?“. Die Metakommunikation wird in vielen Ehen allerdings eher klein geschrieben.

    Auch bei gesellschaftlichen Debatten kommt das Gesprächsniveau meist nicht über die Zahnpasta oder Chipstüte hinaus, unzählige TV-Duelle veranschaulichen dies. Untermalt wird das Szenario dann noch mit Killerphrasen wie: „Ja, das ist doch aber nichts Neues“ oder „Das ist nicht machbar“ oder „Das ist nicht finanzierbar“.

    Der Appell an die Netzgemeinschaft mit ihren Netzstandpunkten lautet denn auch, die eigene Perspektive abzugleichen: „Die Realität ist 200 Meter weiter draußen„. Und: Öfter mal mit den Nachbarn reden!

    Hier gibt es den ganzen Beitrag online auf youtube …

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    Kurzportrait: Anstrengend allein und wundervoll erziehend

    Von Alexandra Deak | 30. April 2013

    Übermüdung, finanzielle Schwierigkeiten Foto: Ilya Haykinson und das Gefühl, ganz auf sich allein gestellt zu sein, sind vielen Alleinerziehenden gemeinsam. Mütter, die weder auf Partner_innen noch auf gute Familienbande zurückgreifen können, müssen oft zurückstecken. Durch das Kind wird eine vollkommen neue Ausgangslage geschaffen, und der Alltag, den es vor der Geburt gegeben hat, hat so gar nichts mehr mit dem gemeinsam, den es nach der Geburt gibt. Eigene Wünsche? Bitte hinten anstellen!

    Auch Sebastia*, die bei uns eine Fortbildung macht, ist alleinerziehend. Der Kindsvater, so sagt sie, ist ihr eher „Feind als Freund“. Bevor Weiterlesen »

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